Jetzt bewerben: Ausbildung Elektroniker/-in

Elektroniker/-in

 

Ausgebildete Elektroniker/-in müssen über ein sehr umfangreiches Fachwissen in ihrem Metier verfügen, denn sie sind in verschiedensten Branchen im Einsatz. Deshalb gibt es sechs verschiedene Spezialisierungen in diesem Beruf: Geräte und Systeme, Betriebstechnik, Automatisierungstechnik, Gebäude- und Infrastruktursysteme, luftfahrttechnische Systeme, Maschinen- und Antriebstechnik. Die ersten drei sind besonders verbreitet in Thüringen und werden auch hier vor Ort ausgebildet. Auf diese drei konzentrieren wir uns auch im folgenden Blogbeitrag. 

Elektroniker/-in

Elektroniker/-in

Bei Frage zu dieser oder vielen weiteren Ausbildungen kannst Du Dich direkt an uns wenden.

Kontakt: Julia Klimkeit; klimkeit@erfurt.ihk.de ; Telefon: 03641 3484-278

Elektroniker/-in für Geräte und Systeme

Als Elektroniker/-in für Geräte und Systeme muss man gute Nerven haben, denn Arbeiten unter Zeitdruck, am Wochenende oder Überstunden sind nicht selten. Meist geht es um defekte Geräte und die müssen wieder repariert werden. Das muss dann auch vor Ort passieren, wenn die Fernwartung per Rechner und Telefon nicht erfolgreich war. Im Gegenzug bietet der Beruf viele Spezialisierungsmöglichkeiten. Insgesamt sechs unterschiedliche Vertiefungsrichtungen werden bei der dreieinhalbjährigen Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme angeboten. Die Einsatzgebiete reichen dabei von Informations- und kommunikationstechnischen Geräten über medizinische Geräte bis hin zu „Automotiven Systemen“. Aus Sensoren, Dioden und Transistoren fertigt der Elektroniker Komponenten, Geräte oder Systeme. Nach der Montage nimmt er alles in Betrieb, steuert und überwacht die Abläufe. Als Fachmann unterstützt er Ingenieure und Techniker dabei, Anforderungen an neue Geräte zu analysieren und Systeme sowie Softwarelösungen zu konzipieren. Dabei ist auch das Fertigen von Prototypen und Einzelstücken keine Seltenheit.

Die Ausbildung erfolgt in einem der folgenden Einsatzgebiete:

  • Informations- und Kommunikationstechnische Geräte
  • Medizinische Geräte
  • Automotive-Systeme
  • Systemkomponenten, Sensoren, Aktoren
    Mikrosysteme
  • EMS (Electronic Manufacturing Services)
  • Mess- und Prüftechnik
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
ausbildende Unternehmen: … findet ihr rechts, unter „Weitere Informationen“.
Fortbildungsmöglichkeiten:
(Auswahl)
Geprüfter…

 

  • Industriemeister/-in Elektrotechnik
  • Technische/r Betriebswirt/-in

 

Elektroniker/-in für Betriebstechnik

Es gibt fast keinen Ablauf im Unternehmen, der nicht von Energie abhängig ist. Damit diese zuverlässig an jeden Ort gelangt, sind Fachleute erforderlich. Umgangssprachlich heißen sie Elektriker − die korrekte Berufsbezeichnung in der Industrie ist jedoch Elektroniker für Betriebstechnik. Ihr Arbeitsgebiet reicht von Energieverteilungsanlagen über die Produktions- und Fertigungsautomation bis hin zu den Infrastrukturanlagen. Sie montieren Systeme und Anlagen der Energieversorgungstechnik, der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik. Weiterhin sind sie für Kommunikationstechnik, Meldetechnik sowie Antriebs- und Beleuchtungstechnik zuständig.

Die Ausbildung erfolgt in einem der folgenden Einsatzgebiete:

  • Energieverteilungsanlagen/-netze
  • Gebäudeinstallationen/-netze
  • Betriebsanlagen, Betriebsausrüstung
  • Produktions-/verfahrenstechnische Anlagen
  • Schalt- und Steueranlagen
  • Elektrotechnische Ausrüstung
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
ausbildende Unternehmen: … findet ihr rechts, unter „Weitere Informationen“.
Fortbildungsmöglichkeiten:
(Auswahl)
Geprüfter…

 

  • Industriemeister/-in Elektrotechnik
  • Technische/r Betriebswirt/-in

 

Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik

Informationen zum Beruf
Wer weiß, vielleicht liegt der Beginn für die Leidenschaft an Elektronik bereits in der Kindheit. Elektroniker für Automatisierungstechnik sollten auf alle Fälle Begeisterung am Umgang mit Technik mitbringen ebenso wie Verständnis für elektrische und physikalische Vorgänge. Zusätzlich ist handwerkliches Geschick hilfreich, denn sie sorgen dafür, dass aus Einzelkomponenten ein automatisch arbeitendes Gesamtsystem wird und richten hochkomplexe, rechnergesteuerte Industrieanlagen ein. Dazu programmieren und testen sie die Anlagen, nehmen sie in Betrieb und halten sie in Stand. Eingesetzt werden die Fachleute vorwiegend in Unternehmen, die Automatisierungslösungen entwickeln und herstellen. Hierzu gehören vor allem Unternehmen der Elektroindustrie, des Maschinenbaus, der Automobilindustrie und der Kunststoffverarbeitung.

Die Ausbildung erfolgt in einem der folgenden Einsatzgebiete:

  • Verfahrens- und Prozessautomation
  • Produktions- und Fertigungsautomation
  • Netzautomation
  • Verkehrsleitsysteme
  • Gebäudeautomation
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
Gebühren: Die Gebühren für Eintragung und Prüfung kannst du unserem aktuellen Gebührentarif entnehmen
Fortbildungsmöglichkeiten:
(Auswahl)
Geprüfter…

 

  • Industriemeister/-in Elektrotechnik
  • Industriemeister Mechatronik
  • Technische/r Betriebswirt/-in

 

Zum 01.08.2018 trat in diesen Berufen eine Verordnung in Kraft. Ziel der Neuordnung ist es, die Digitalisierung und Vernetzung innerhalb der Arbeitswelt stärker in der Ausbildung zu verankern.

 

Du interessierst dich für mehr Informationen zu dieser Ausbildung? Dann schau doch mal, was To-Kenneth aus seinem Alltag als Azubi zu berichten hat! 

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