Jetzt bewerben: Ausbildung zum Restaurantfachmann/-frau

Als Restaurantfachmann/-frau sind vielseitige Fähigkeiten gefragt. Die freundliche Beratung und Betreuung der Gäste, die Präsentation am Tisch, die Arbeit an der Bar oder die Organisation von ganzen Veranstaltungen verlangen den Restaurantfachleuten die verschiedensten Kenntnisse und Fertigkeiten ab. Aber keine Sorge all dies lernt ihr in der Ausbildung. 

Tätigkeit als Restaurantfachmann/-frau

Auf eine Restaurantfachfrau warten die verschiedensten Aufgaben in der Gastronomie.

 

Bei Frage zu dieser oder vielen weiteren Ausbildungen kannst Du Dich direkt an uns wenden.

Kontakt: Julia Klimkeit; klimkeit@erfurt.ihk.de ; Telefon: 03641 3484-278

 

Die Zufriedenheit der Gäste ist das Ziel eines jeden Restaurantfachmanns. Deshalb ist ein Lächeln auf den Lippen der wichtigste Teil der „Berufskleidung“. Der Restaurantfachmann ist im Grunde der Vermittler zwischen Küche und Gästen und dafür verantwortlich, dass sich die Besucher des Lokals rund um wohl fühlen.

Wichtig sind die Freude am Umgang mit Menschen und ein gewisses Organisationstalent.

Die beiden Gäste von Tisch 4 rufen nach der Rechnung, an Tisch 7 wird Reis statt Kroketten gewünscht, an Tisch 1 haben seit fünf Minuten neue Gäste Platz genommen. Die Touristen, die sich gerade zu typisch Thüringer Gerichten beraten lassen, sprechen Englisch auch nur als Fremdsprache. Da gilt es Nerven und den Überblick zu behalten – und obendrein freundlich.

Übertrieben? – Durchaus nicht, denn vor solchen Situationen kann ein Restaurantfachmann oder -frau jeden Tag stehen. Dazu noch der Zeit- und Kundendruck – besonders während der Essenszeiten und hin und wieder auch einmal mit recht schwierigen Gästen. Meist erstreckt sich die Arbeitszeit bis in die Abend- oder Nachtstunden und da im Gastgewerbe gerade an Wochenenden und Feiertagen besonders viel los ist, gehört auch Wochenendarbeit dazu. Und dennoch lässt dieser Beruf wohl kaum Langweile aufkommen und gehört mit zu den abwechslungsreichsten und interessantesten Jobs überhaupt. Nicht nur, dass man ständig mit neuen Gesichtern zu tun hat, die Arbeit selbst beschränkt sich nicht allein auf das Beraten, Servieren und Abkassieren im Restaurant. Da wäre zum Beispiel die Arbeit am Buffet oder an der Bar, die Planung und Ausrichtung von Veranstaltungen, Tagungen und Festlichkeiten und natürlich muss im Restaurant alles in Schuss sein, bevor der erste Gast kommt. Mit der Trend zur Erlebnisgastronomie ist neben der Beratung zunehmend die Präsentation und Zubereitung von Speisen und Getränken am Tisch des Gastes gefragt.

Der Gast steht für den/die Restaurantfachmann/-frau immer im Mittelpunkt.

Gastorientiertes Handeln zieht sich wie ein roter Faden durch alle drei Ausbildungsjahre der Restaurantfachleute. Praktische, auf den Gast ausgerichtete Aufgaben stehen im Mittelpunkt der Ausbildung. Restaurantfachleute werden jedoch nicht nur in Restaurants, Hotels und Cafés gebraucht. Auch in Kongresshallen und Kantinen oder im Catering und Party-Service kommen sie zum Einsatz.

Nach erfolgreicher Berufsausbildung bietet dieser Beruf viele Einsatzmöglichkeiten in den unterschiedlichsten gastronomischen Einrichtungen. Zudem bietet er hervorragende Chancen im Ausland um dort seine beruflichen Erfahrungen zu erweitern und völlig neue Kulturkreise zu erschließen. Warum beispielsweise nicht  auf einem Kreuzfahrtschiff arbeiten und währenddessen zahlreiche Länder bereisen? – Die Möglichkeiten für die Fachleute sind vielseitig und schier unbegrenzt. Der Besuch von speziellen Fachkursen und Seminaren bis hin zur Hotelfachschule bietet vielfältige Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung, ganz gleich ob zum Barkeeper oder Restaurantmeister.

Mit Offenheit und guten Umgangsformen ist man in der Gastronomie immer richtig.

Wer sich der vielfältigen Anforderungen und Belastungen im Gastgewerbe bewusst ist, Kontaktfreudigkeit, ein gepflegtes und angenehmes Erscheinungsbild und gute Umgangsformen gepaart mit Sprach- und Redegewandtheit mitbringt, dem bieten sich gute Chancen in der Gastronomie. Wer zeigt, dass er offen und freundlich auf Gäste zugehen kann und die Bereitschaft besitzt, sich in diesem Beruf zu engagieren, so hat letztendlich jeder gute Karten für einen Ausbildungsplatz zum Restaurantfachmann/ – frau.

 

Ausbildungsdauer: 3,0 Jahre
ausbildende Unternehmen: … finden Sie im Atlas der Ausbildungsbetriebe
Berufsschulstandorte: Bad Salzungen, Mühlhausen, Gotha, Weimar, Erfurt
Fortbildungsmöglichkeiten:
(Höhere Berufsbildung)
Gepr. Restaurantmeister
Gepr. Betriebswirt
Gepr. Technischer Betriebswirt
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