Save our planet!

Wie du im Alltag unsere Umwelt schützen kannst

Ein aktuelles Thema in unserer Generation ist die Umwelt. Durch die Proteste am Freitag (Fridays for Future) wollen junge Menschen ihre Mitmenschen darauf aufmerksam machen, endlich nachzudenken und aktiv zu sein. Obwohl wir Bestandteil der Natur sind, berauben wir sie ohne Rücksicht. Die gute Nachricht ist: Wir können etwas ändern – ohne lange warten zu müssen. Auch ihr könnt jeden Tag zur Verbesserung und zum Schutz der Natur beitragen. Hier geben wir euch ein paar Tipps, wie ihr ganz einfach zum Umwelthelden werdet.

Umwelt-Tipp 1: Vermeidet Plastik!

Schon beim täglichen Einkaufen könnt ihr Großes bewirken. Nutzt zum Beispiel statt einer Plastiktüte einen Stoffbeutel oder euren Rucksack, um die Ware zu transportieren. Nicht nur hier, sondern auch beim Kauf von Obst und Gemüse könnt ihr Plastikmüll vermeiden. Achtet darauf unverpackte Produkte zu kaufen. Die Schale oder Hülle schützt den Inhalt ausreichend – ihr müsst die Früchte lediglich noch einmal abwaschen vor dem Verzehr. Auch bei Kosmetika könnt ihr gezielt ein Auge darauf werfen, indem ihr die Inhaltsstoffe beachtet. Denn auch im Shampoo oder Duschgel kann sich Mikroplastik befinden. Statt euren Körper mit Plastik zu waschen, könnt ihr alternativ feste Seife nutzen, denn diese beinhaltet kaum bis kein Mikroplastik. Für das Peeling könnt ihr in eure Küche schauen und Zucker, Honig oder Meersalz verwenden. Verzichtet auf Plastikteller oder -besteck und benutzt stattdessen die Variante aus Porzellan. Auch eigene Flaschen und andere wiederverwendbare Behälter können beim Kauf von Essen oder Getränken to go eine Menge Plastik einsparen. Und last but not least: Vergesst nicht, euren Müll zu trennen.

Umwelt-Tipp 2: Spart Strom!

Zieht den Stecker! Versucht, nicht aktiv benutzte Geräte komplett auszuschalten, statt sie in den Stand-by-Modus zu stellen. Werft auch einmal einen Blick in die Küche: Auch hier könnt ihr Strom sparen. Kocht mit Deckel, um die Wärme länger im Topf zu behalten, damit ihr nicht unnötig viel heizen müsst. Den Wasserkocher könnt ihr statt des Topfes benutzen, um Wasser zu erwärmen, denn dabei wird weniger Energie benötigt. Ab geht’s in den nächsten Raum: das Badezimmer. Wascht eure Wäsche im Schonwaschgang und nur dann, wenn genug Kleidung für eine Maschinenfüllung vorhanden ist. Das reduziert die Anzahl der Waschgänge. Eure Kleidung trocknet auch gut an der Luft. Also lasst den Trockner in Ruhe!

Umwelt-Tipp 3: Ernährt euch nachhaltig!

Einmal die Woche kann gern Fisch auf den Tisch kommen. Ja, aber welcher? Am besten entscheidet ihr euch für ein Produkt, das mit dem Bio- und Umweltsiegel bzw. MSC-Siegel versehen ist. Denn dann achten die Hersteller auf eine nachhaltige Zucht und die Verwendung verschiedener Stoffe. Es hilft der Umwelt auch, wenn ihr euren Fleischkonsum reduziert – denn für die Haltung der Tiere wird viel Weideland benötigt und bei ihrer Verarbeitung entstehen hohe CO2-Emissionen. Maximal 300 bis 600 Gramm Fleisch und Wurst sollten es pro Woche sein – das entspricht in etwa zwei Schnitzeln und einigen Scheiben Wurst. Auch hier solltet ihr auf das Neulandsiegel achten, sowie auf Bioprodukte. Kauft regionales Weidefleisch statt konventioneller Fleischware. Zusätzlich sollten bei eurer Ernährung immer Obst und Gemüse im Vordergrund stehen. Zum einen ist es gesünder und zum anderen sind hier die Emissionen geringer. Durch den Kauf von Bio-Ware unterstützt ihr zudem den geringeren Einsatz von Düngemitteln. Außerdem ist es immer sinnvoll, saisonale und regionale Produkte kaufen, um den Weg des Transportes zu verringern.

Last but not least…

Wie ihr seht, könnt ihr unserer Umwelt in vielen verschiedenen alltäglichen Bereichen einen guten Dienst erweisen. Für weitere Informationen schaut auf der WWF-Webseite vorbei.

Kennt ihr weitere Tipps, wie wir tagtäglich unseren Planeten retten können? Dann her damit!

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